11.5.2006

Folge 56

Von Sabina Altermatt um 00:03 [ 12. Schöne Wahrheit ]
Blüten
Als erstes zündete sich Gertrud eine Zigarette an. Gierig zog sie den Rauch bis in die unterste Lungenspitze. Sie betrachtete den Vorabendverkehr. Die vorbeifahrenden Autos machten sie ganz schwindlig. Sie beschloss, ein Stück zu Fuss zu gehen. Sie musste nachdenken.
Gertrud lief die Rosengartenstrasse hinauf und bog in die Nordstrasse ab. Dabei dachte sie an das Buch über Schönheitsoperationen, das sie in Andrea Aebischers Badezimmer gefunden hatte. Frau Kleins Schicksal musste die Sozialarbeiterin sehr beschäftigt haben.
Ihr Handy klingelte. Es war Mia. Ob sie heute Abend zu Hause sei. Sonderbare Frage, fand Gertrud.
«Wieso denn?»
«Einfach so.»
Gertrud konnte sich vorstellen, warum. Die Klinik musste warten. Bis morgen. Sie wollte jetzt zu ihrer Tochter.
Sie hatte die Nordbrücke erreicht. Die japanischen Kirschbäume, welche die Rotbuchstrasse auf beiden Seiten säumten, schienen vor lauter Blust beinahe zu platzen.
Doch wenn der Fall Klein Andrea so stark beschäftigte, dachte Gertrud, dann hatte sie sicher auch mit van der Meer darüber geredet. War es das, was sie mit ihm an diesem Treffen kurz vor ihrem Tod besprechen wollte und gar nicht die Schwangerschaft? Hatte er sie einmal mehr im Stich gelassen? War sie deshalb am nächsten Tag so stinksauer auf ihren Chef, als er in die Besprechung mit Barbara Brand hineinplatzte?
Und was hiess das für den Mord an van der Meer? Hingen die beiden Fälle überhaupt zusammen? Wieso hatte er Marita Klein nicht erwähnt? War er zu feige dazu? War er überzeugt, dass Andrea sich umgebracht hatte und fühlte er sich schuldig? Hatte er deshalb die Daten gelöscht? Damit ihn niemand mit Andreas vermeintlichem Selbstmord in Verbindung bringen konnte?

Mia sass vor dem laufenden Fernseher. Gertrud merkte schon von weitem, dass etwas nicht stimmte.
«Er wird heute Abend um fünf vor neun ausgeschafft. Casablanca einfach.» Sie sagte es erstaunlich gefasst.


Kommentare

Monk - [at] fbi.com
2006-05-11 00:44:18

ausgerechnet casablanca! so nahe an den schlimmsten slums von marokko findet der arme mann doch nie ein auskommen. wie wärs mit irgendwas in der nähe von tanger? ein grundstück kaufen, günstige afrikaner, die auf eine möglichkeit des ausreisens unter einem camping-bus warten, als hilfskräfte einstellen, den andalusiern mit tomaten konkurrenz machen und dann dieselbigen (tomaten mein ich natürlich, nicht andalusier) via mia an einen schweizerischen grossverteiler verkaufen? wenn er sich ein wenig ran hält, werden ihm die walliser innert 5 jahres frist die ehrenbürgerschaft antragen und ihn wochenüber in der leeren wohnung vom tschutti-seppli gratis einquartieren. französisch kann er ja hoffentlich

aber was kümmere ich mich um die lebenden? die abgemurxten bedürfen unserer unterstützung. und inspektor fox hat da eine bemerkung gemacht, die beunruhigender weise zu einer meiner beobachtungen passt. wir sollten der marita nicht alles glauben, meint er. ist euch auch aufgefallen, dass der kettenraucherin gertrud plötzlich nur schon beim anzünden eines harmlosen glimmstengels schwindlig wird? schwanger kann sie nicht sein (ausser sabina hat vor lauter krankheitsbedingter duseligkeit wieder mal ein detail verschwiegen). war sonst irgend was in der klein-wohnung nicht ganz koscher? vielleicht sind die beschwerden von der marita ja abgasebedingt und als die schwangerne andrea sie an der rosengartenstrasse besuchte, wurde auch ihr schwindlig und sie ist ins wasser geplumpst (ah züt, die limmat fliesst ja am escher wyss platz gegen den aargau und nicht gegen den see - na ja, auf so details können wir jetzt, wo der fall fast gelöst ist, keine rücksicht nehmen)

und obwohl zu meiner ganz grossen frustration niemand auf meine these in folge 54 ein ging, wird sie immer wahrscheinlicher: nicht nur die lisa fand das gesicht ihres ehegatten christiaan öde, auch die andrea riet ihm dringend zu einer kosmetischen korrektur und hatte bereits musterbücher zu hause, dank derer er sich in ein picasso modell - kurz nach der epoque bleue - verwandelt hätte. doch der egoist weigerte sich, andrea - drauf und dran die anzahlung an die klinik rosenhügel zu verlieren, zog sich den zorn von lisa zu, die mit ihr einen 'hors-sol-geburt-vertrag' hatte - oh pardon, leihmutter-vertrag nennt man das. kurz und gut, die lisa mit der gartenschere wars und ziemlich sicher ist sie momentan damit beschäftigt, dem mancini ein lifting zu verpassen, dass der nie mehr in eine stapo uniform rein passt.... kollegen steht mir bei, meine graue masse funktioniert nicht mehr! ich geh mit kerim in tanger tomaten pflanzen....

Special Agent Gibbs - leroy.gibbs [at] ncis.gov
2006-05-11 01:13:16

Sorry meine liebn freunde, hab fleissig mitgelesen aber keine zeit für meine hilfe mithilfe gehabt da wieder mein ein fall der Navy hier war und mein team nix alleine zu stande bringt.


Hmm soso Kerim wird ausgewiesen. Schade darum. Ich nehme an das Mia es so gelassen nimmt, weil sie einen plan hat ihn zu befreien deswegen hat sie Mama angerufen und gefragt ob sie früher nach hause kommt damit sie Mia bei dem Plan helfen kann.

Nun zum fall, hmm zum still schweigen verdammt wurde die frau. Hätte sie einen Anwalt dazu gezogen währe situation sicherlich net so schlimm.

BTW nikotin kaugumi sind wohl nicht mehr in.

Columbo
2006-05-11 02:57:42

Hm, da gibt's eigentlich nix mehr hinzuzufügen; Gertrud lässt sich all die mit den neusten Entwicklungen aufgetauchten Fragen und Ungereimtheiten bereits durch den schwindligen Kopf gehen (In der Rush Hour würde ich übrigens auch einen Fussmarsch dem Sardinendosen – Feeling in Tram oder Bus vorziehen). Und auf einige der Fragen, die sich jetzt so stellen, hat Monk auch schon sehr faszinierende Antworten geliefert – Mancini ist in der Tat erstaunlich ruhig, hoffentlich ist dem mal nix passiert.

Gertrud's Bemerkung, dass Andrea wahrscheinlich den Fall Klein mit ihrem Chef besprochen hat, ist ganz interessant. Wussten vielleicht die skrupellosen Pharma – Knilche davon und haben, durch die angelaufenen Mord – Ermittlungen aufgeschreckt, den Christiaan als potentiellen Mitwisser ausgeschaltet, nur um auf Nummer sicher zu gehen?

Inspector Gadget (a.k.a Ralph) hat gestern auch noch einen interessanten Punkt zur Sprache gebracht: Hätte nicht eine Privatklinik Mittel und Wege gehabt, die arme Andrea still und heimlich zu "entsorgen" (muss ja nicht gleich im Hagenholz sein)? Ich stimme dir da zu, die hätten dazu sicher die Möglichkeit gehabt, und hab mir in der Tat die ganze Kaffeepause lang überlegt, dass dies tatsächlich ein wesentlicher Fehler in der Logik des Falls sein könnte. Inzwischen bezweifle ich aber, dass dies eine so gute Strategie gewesen wäre. Nehmen wir mal an, die Andrea verschwindet spurlos. Auf der Suche nach der Vermissten würde die Polizei doch sicher versuchen, ihre letzten Aktivitäten nachzuvollziehen, und dabei möglicherweise auf die Klinik stossen. Da ist es doch besser, die Leiche wird, als Selbstmord getarnt, im See gefunden. Nur haben die bösen Jungs nicht mit Gertrud's Genialität gerechnet. Dem armen Ralph wurde übrigens im Geschäft der Zugang zu Nervengift gesperrt – ich rieche mal wieder Verschwörung.

Hast natürlich recht, lieber Fox, es versteht sich von selbst, dass wir auch Marita's Geschichte nicht einfach so ohne zu hinterfragen glauben. Allerdings sehe ich bisher wenigstens keine offensichtlichen Widersprüche (im Gegensatz zu fast allen anderen Stories, die uns bisher so aufgetischt wurden), so dass es zumindest nicht schaden kann, der Sache mit der Klinik auf den Grund zu gehen.

Ein Vorschlag noch an Gertrud. Wenn der Rosenhügel wirklich von so skrupellosen Gesellen betrieben wird, wäre es vielleicht angebracht, die Sicherheit von Frau Klein sicherzustellen, bevor du in der Höhle des Löwen auf den Putz haust. Der Sandro wäre zwar sicher nicht gerade begeistert, "Kindermädchen" zu spielen, aber seine imposante Postur könnte genau das Richtige sein, falls die meuchelnden Pharma – Truppen unserer Belastungszeugin ans Gurgeli wollen ...

Wir haben ja schon verschiedentlich diverse Verschwörungs – Theorien diskutiert, und in dem Zusammenhang ist mir ein gar schröcklicher Gedanke gekommen: Was für eine geheimnisvolle, exclusive Beziehung hat unser allzeit hilfsbereiter Monk eigentlich zur Tagi – Zentrale, dass seine nach-mitternächtlichen kreativen Ergüsse so zügig freigeschaltet werden? Meine eigenen bescheidenen Gedanken, die ich zugegebenermassen auch nicht gerade zu üblichen zürcher Bürozeiten abschicke, erscheinen in der Regel immer erst lange nach dem Zürisee – Sonnenaufgang. Unser fantasievoller Kollege ist doch etwa nicht selbst derjenige welcher ... ?

Na ja, wenn der nachtaktive Mit – Detektiv jemals genug hat von der Verbrecherjagd, sehe ich für ihn eine grosse Zukunft im Consulting – Bereich; dort sind kreative Karriereplaner immer gefragt.

Donnerwetter, jetzt hab ich schon wieder so viel geschrieben; und das, obwohl's doch eigentlich der heutigen Folge gar nix hinzuzufügen gab *schäm*. Ich brauch dringend Entspannung ... Monk, ich komm mit, Tomaten pflanzen.



Dr. Watson
2006-05-11 08:47:31

Fragen über Fragen...

Chapeau für Sabina für diese überraschende Wendung. Und gehe ich mal zum Take-Away, brauche dringend meinen ersten Kaffee und ein Zmorge.

Die Kommentare meiner Mitermittelnden muss ich später lesen, sorry...

Monk - [at] fbi.com
2006-05-11 13:14:04


scher sami
ich stelle fest: uns läuft die zeit davon. unsere deadline war/ist der 12. mai, aber anscheinend sieht unsere sabina nur noch goldene mäuse und hat keine ahnung, wie sie die indizien zu einem gültigen schluss bringen soll.
deshalb habe ich mich in uneigennütziger weise entschlossen, ein wichtiges experiment durchzuführen. ich und eine mich begleitende person werden uns für ein verlängertes wochenende an einen pool bzw. an den see legen, um fest zu stellen, wie lange es dauert, bis man ertrunken ist. und da das kriterium 'schwangerschaft' eventuell bei dieser langzeitstudie eine rolle spielen könnte, werden wir uns auch in diesen belangen alle mühe geben.

nun erwarte ich natürlich von euch die nötige kooperation, dass ihr den zweiten teil des experimentes zeitgleich durchführt. ihr wisst: wir brauchen einen eingeschlagenen schädel.
ich befürchte, dass lucky magenta diesen teil der wurftechnik aus pädagogischen gründen ihrem 10 jährigen bisher noch vorenthalten hat und vermutlich auch jetzt nicht bereit ist - in sinne höherer interessen - von ihrer haltung abzulassen.
wie wärs mit ralph? vielleicht könnte er seinen vorgesetzten überreden, die studie kostenlos - oder maximal fr. 300.-- zahlbar per scheck in 90 tagen - zu begleiten. es geht um das klären der frage, "wie robust sind vorgesetzten schädel" . sollte es inspektor ralph nicht gelingen eine steinerne plastik zu finden, kann er ohne weiteres das handbuch 'wie sperre ich meinen mitarbeitern eine instruktive site' - es entspricht in gewicht und volumen etwa dem gesuchten und verursacht unweigerlich den von uns gewünschten kultur-schock.
bis am montag also!

@ columbo
ich verstehe ihre befürchtungen lieber kollege. warum schafft der das, so schnell aufgeschaltet zu werden? aber die erklärung ist wie immer viel einfacher, als sie annehmen. seit ich letzte woche meinen grundkurs für das künstlerische gestalten von exel tabellen erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich ihnen it-mässig einfach überlegen

Special Agent Gibbs - leroy.gibbs [at] ncis.gov
2006-05-11 13:39:36

Also wegen ensorung durch Privatklinik.
Ich denk schon das es möglich währe, nur weiss warscheinlich die Leitung der Klink nichts von dem was passiert ist, oder nur das Projekt nicht gut verliev, aber das jemand umgebracht wurde, liegt sicher nicht im intresse der Klinik, eher eines Einzelnen aufstrebenden artzes, ärtztin.

Was vileicht auch sein könnte ist das ja die Lisa, die behandelte Ärztin war, und den mord an Andrea vertuschen wollte und als rauskam das Christian auch was wusste, hat sie kurzerhand ihren mann auch noch umgebracht oder liess ihn umbringen.

Lucky Magenta
2006-05-11 15:16:26

@ Monk
Wie kommen Sie bloss auf die absurde Idee, dass ich eine Beziehung mit einem 10-Jährigen führe? Und wer müsste denn nun wem den Schädel einschlagen?
Wie Sie richtig vermuten, bin ich allerdings so oder so auf keinen Fall bereit, mich auf dieses Experiment einzulassen. Sollte ich Ihnen in einer weniger drastischen Weise bei der Lösung des Falles behilflich sein können, bin ich dazu jederzeit gerne bereit.

Columbo
2006-05-11 15:40:37

Ganz recht, geschätzter Monk, so rein zeitlich wird's langsam eng, und da können praktische Experimente durchaus den entscheidenden Hinweis für einen erfolgreichen Abschluss dieses gar so verzwickten Falles liefern. Euer selbstloser Einsatz verdient da uneingeschränktes Lob; mit so viel Enthusiasmus kann eigentlich gar nix mehr schief gehen. Ich selbst wollte mich bezüglich der Langzeit – Wirkung von Wasser auf den menschlichen Körper auch noch etwas schlauer machen, so von wegen verlässlicher Zeitlinie und so. Die Kollegen vom Labor in New York haben mir freundlicherweise mit einem Experiment unter die Arme gegriffen; wobei sich allerdings herausgestellt hat, dass auch solche Spitzenkräfte nicht von den allgegenwärtigen Budgetkürzungen verschont bleiben, und so mussten wir dann die Angelegenheit zwecks Mittelbeschaffung als Kulturelle Darbietung tarnen.

Der zweite Teil dieser Experiment – Reihe ist ja wenigstens zeitlich nicht so anspruchsvoll, die durchschnittliche Reaktionszeit eines herzhaften "Kunst über die Rübe" Hiebes dürfte sich im Sekundenbereich, bei ungenügend herzhafter Durchführung allenfalls im Minutenbereich, bewegen. Aber zwecks genaueren Ergebnissen sind natürlich auch hier weitere Abklärungen ratsam. Ich erlaube mir mal, ein paar Kollegen ihres leider unlängst so unerwartet dahingeschiedenen Cousins Rodney zu konsultieren, ich bin mir sicher, dass es in den Kreisen ein paar Experten gibt, die uns gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Aha, in den "Kosmetik für Excel" Kursen gibt's neustens ein "Blog – Hacking für nachtaktive Spürnasen" Modul – ich seh schon, es wird höchste Zeit, dass ich mich auch mal wieder weiterbilde.


Hercule Poirot
2006-05-11 17:10:01

@ Columbo
"Bei ungenügend herzhafter Ausführung...". Ich glaube nicht, mein lieber Columbo, dass nach eine solchen Maleur (wie schreibt ihr das?) noch irgendein Proband dazu bereit wäre, seinen Versuchsschädel ein zweites Mal hin zu halten. Und hier sind wir auch schon beim Knackpunkt in der Monk'schen Versuchsreihe. Um an wissenschaftlich korrekte Ergebnisse zu erhalten muss der/die Proband/in in etwa über die gleiche Knochendichte am Schädel wie unser seliger vdM verfügen. Insbesondere bei einem 2. Schlag stimmen die Ergebnisse vermutlich ab der Frakturen des ertmals erfolgen Hiebes nicht mehr. In diesem Sinne wären vermutlich mehrere Probanden/innen notwendig. So könnten gleich auch wissenschaftlich fundiert Frakturen bei unterschiedlicher Schlagkraft ermittelt werden. ich schlage vor, dass wir mal ein paar Brüder von Rodney einfliegen lassen, uns oder aber mit dem Obergericht des Kantons Thurgau einigen, damit die uns die Skin-Schläger von Frauenfeld zur Verfügung stellen.

Inspector Gadget - ralph.oertli [at] hispeed.ch
2006-05-11 20:19:37

Hallo zusammen,

unser Special Agent Gibbs hat ganz beiläufig einen wichtigen Punkt aufgeworfen (kann mann Punkte werfen?).

Was wissen wir von der Gemalin VdM's? Ist sie eigentlich beruflich Tätig und vertreibt ihre Freizeit zum ausgleich im Garten? Es wäre doch schon möglich, dass sie in der Klinik gearbeitet hat und irgendwie mit Andrea zusammenkam. Bei dem üblichen Tratsch und Klatsch hat ein Wort das andre Ergeben und Lisa wusste, dass Andrea mit ihrem Gemahl ein Verhältnis hat. Da sie nur vorgibt, eine offene Beziehung zu pflegen (zumindest sei es einseitig so gewesen), könnte sie dadurch wirklich für beide Tötungen ein Motiv haben.

Das würde vielleicht auch erklären, wie sie so schnell wieder aus der Klinik kam. Mit Vitamin B kann man doch fast alles erreichen.

Na ja, unsere Sabine wird uns wohl wieder an einen genereusen Cliff hängen. Ich spüre es schon in den Haarspitzen, dass wir wieder einmal ein Wochenende mit viel Spekulation durchleben müssen.

Gruss euer Inspector Gadget

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